Die Suunto 7

Die Suunto 7 ist gerade präsentiert worden – und ein echter Hingucker: eine ausgewachsene WearOS Smartwatch von Suunto.

Dass eine Sport- und Outdoor-Uhr-Firma wie Suunto, bekannt für die Tauglichkeit ihrer Produkte für abenteuerliche Unternehmungen, mit Googles WearOS arbeiten würde, ist eine Überraschung.

Meiner Meinung nach, eine sehr gute Überraschung mit Potential für Suunto wie für WearOS.

Warum eine WearOS-Suunto so interessant ist

Alle aktuellen Sportuhren haben zumindest irgendwelche Smartwatch-Funktionen. Alle Firmen haben allerdings ihr eigenes Software-Süppchen gekocht, so dass die Entwicklungszyklen nur noch länger geworden sind, die Uhren mit wesentlich weniger Funktionen auf den Markt kommen, als sie schlussendlich haben – und limitiert bleiben.

Eine WearOS-Suunto wird durchaus auch ihren Entwicklungsverlauf haben müssen, nicht zuletzt, was die Suunto-eigenen Features angeht. Die Pros und Kontra sind aber wenigstens bekannt.

WearOS ist nicht ohne seine Probleme. Man könnte geradezu sagen, dass WearOS sein eigenes Problem war. Seine Aufnahme am Markt war unter den Erwartungen; schlechte Eindrücke noch aus der Zeit, als es noch Android Wear hiess, halten die Akzeptanz immer noch zurück; ein echtes Flagschiff wird immer noch vermisst; es gilt als weniger gut als Samsungs Tizen oder die Apple Watch.

Hat man allerdings kein iPhone, sondern verwendet Android, dann ist die Apple Watch einfach keine Option. WearOS mag in seiner Funktionalität mit iOS eingeschränkt sein, aber funktioniert im Grossen und Ganzen selbst damit. Und natürlich ist es dafür gedacht, mit Android, weitgehend unabhängig von Version und Hersteller, zu funktionieren.

Seit ich die Chance hatte, die Casio ProTrek Smart zu testen – und mittlerweile zu nutzen – bin ich ein grosser Fan von WearOS, selbst wenn es um Sport bzw. Outdoor geht. Ja, es hat seine Limits. Aber auch wesentliche positive Seiten.

Mit Uhren und Touren geht es mir darum, zu lernen, das Beste aus Sport- und Outdoor-Technologie herauszuholen. Nicht darüber zu jammern, dass die Welt nicht perfekt wäre, sondern die Limits und die Vorteile zu entdecken.

Suunto 7 mit Ladekabel

Also, was bietet die Suunto 7, was mich begeistert, und für wen ist sie?

Erwartungen an eine Suunto 7 waren lange Zeit gewesen, dass sie natürlich zwischen die Suunto 5 und die Suunto 9 passen muss. Einige haben spekuliert, dass das wohl eine Suunto 5 mit Alti-Baro-Sensor bedeuten würde, aber nicht viel mehr.

Ich fand es klarer, dass das Füllen dieser Lücke in der Modellreihe bedeuten müsste, dass die Uhr kein Topmodell für die Suunto-Poweruser, die 200-Meilen-Ultramarathons bestreiten, sein würde, aber mehr als eine Fitness-Uhr.

Es ist offensichtlich – oder die Uhr würde nicht als Suunto 7 vorgestellt worden sein – dass die Uhr tatsächlich genau dieses Nutzersegment anspricht, dass zwischen Abenteurern und Fitness-Freaks, die schon mal Triathlons machen, aber doch auch Trainingspläne von ihrer Uhr haben wollen, liegt.

Wer sich fit halten will, im Fitnesslevel Fortschritt sehen will, ein gesund aktives Leben führen will – das aber mit einem vollen Arbeitsprogramm und Familie balancieren muss, für den/die könnte die Suunto 7 genau richtig sein.

Geschäftsreisen zu neuen Städten… und das Bedürfnis, dort laufen zu gehen, ohne zuerst eine Route erstellen und laden zu müssen oder sich von seiner Uhr abhängig zu machen, aber gerne mit der Sicherheit, den Weg finden zu können, die Umgebung zu kennen – und zu wissen, wo viele Leute ihre sportlichen Aktivitäten mit einer Suunto aufgezeichnet haben?

Oh ja, Suunto 7.

Die Notwendigkeit, in Kontakt zu bleiben, das Smartphone in der Nähe zu haben, aber keine Lust, es ständig zur Hand zu nehmen, um bloss zu wissen, ob auf eine Benachrichtigung reagiert werden muss oder sie ruhig im Moment ignoriert werden kann?

Ihr wisst wohl schon, was kommt: Suunto 7.

Suunto 7 auf Trail

Eine mehrfach beeindruckende Uhr

Die Kombination aus Suunto-Design und -Expertise und voller WearOS-Experience macht diese Uhr beeindruckend. Auf mehrfache Art.

Design und Durability

Im Aussehen folgt die Suunto 7 der Designsprache aus Eleganz, Hart-im-Nehmen, Abenteuer, Minimalismus, die Suunto mit der Spartan Ultra begonnen hat.

Die Suunto 7 führt sie allerdings zu neuen Höhen – und ich habe sie “nur” in der schwarzen Version mit schwarz-(innen) grünem Silikonband (das, wie üblich, seinen Glanz über ein paar Monate der Nutzung schon verloren hat).

Selbst Textil- und Lederbänder sollen für die Uhr aber verfügbar werden – und diese Uhr, mit schwarzem Lederband, wäre echt ein Hammer.

Natürlich ist das Gehäuse das übliche verstärkte Polyamid, die Lünette aus rostfreiem Stahl. Das Glas ist touch-fähiges Gorilla Glass. Alles zusammen ist zu Suunto-Standards getestet.

Ach ja, Wasserdichte ist mit 50 m bewertet.

Elektronik und Batterie

Viele WearOS-Produzenten sind etwas zögerlich damit, Daten zum System im Inneren ihrer Uhren herauszurücken; Suunto ist erfrischend offen – und aus gutem Grund:

Die Suunto 7 nutzt die Snapdragon Wear 3100-Plattform, das aktuelle Top-System für WearOS.

Zwischen dem und der Expertise von Suunto ist diese Uhr dafür designt, bis zu zwei Tage (48 Stunden) in Smartwatch-Nutzung durchzuhalten und bis zu 12 Stunden Sportaufzeichnung zu liefern. Wie üblich mit WearOS ist ein solches “bis zu” sehr mit Vorsicht zu geniessen, da tatsächliche Werte stark von der Nutzung und den Bedingungen abhängen werden.

Im echten Leben läuft Sportaufzeichnung mit GPS und (optischer) Herzfrequenzmessung (aktuell) eher für 5-10 Stunden. Immer noch typischerweise genug für einen normalen Arbeitstag mit einer Trainingseinheit also; WearOS-Uhren sind ohnehin nie für Ultramarathons oder Wochenendunternehmungen mit Aufzeichnung über einen ganzen Tag und ohne Aufladestops gedacht.

Dafür gibt es immer noch Uhren wie die Suunto 9.

Trotzdem, für WearOS ist es Fortschritt, leicht über einen Tag zu kommen, wahrscheinlich auch noch über einen zweiten. Bis Batterietechnologie wesentliche Neuerungen erfährt, wird sich daran wahrscheinlich auch wenig ändern – aber man bedenke, was die Uhren damit so alles bieten!

Display

Der Bildschirm der Suunto 7 ist im stromsparenden Off-Modus tiefschwarz.

Aktiviert, entweder ohnehin als ständig eingeschaltet oder per Handbewegung erstrahlt er in Vollfarben und stellt alle Daten scharf und leuchtend dar. Und was alles…!

‘Zifferblätter’

Das Heatmap Watchface von Suunto

Das Standard-Zifferblatt der Suunto 7 zeigt die Schönheit und weist sofort auf etwas hin, was diese Uhr wunderbar nutzt: Landkarten. Darunter, wie auf jenem Ziffernblatt zu sehen, Suunto Heatmaps.

Das funktioniert derart, dass die Uhr im Hintergrund immer wieder das GPS anwirft und die Heatmap für die aktuelle Umgebung (über das verbundenen Smartphone) lädt.

Die Heatmap lässt sich auf verschiedene Zoomstufen einstellen:

  • Nahe (2 km)
  • Nachbarschaft (4 km)
  • Stadt (8 km)
  • Bezirk (“Metropolitan”, eigentlich, 15 km)

Zudem lässt sich auswählen, für welche Sportarten die Heatmap angezeigt werden soll, zum Beispiel “Alle Trails” oder nur jene vom Laufen oder Traillauf oder sogar Downhill.

Zusätzlich zur grossen digitalen Zeitanzeige auf diesem Watchface gibt es auch noch zwei kleinere Datenfelder.

Offline Heatmaps

Hier möchte ich gleich eines der Top-Features erwähnen:

Wenn die Uhr (über Nacht) am Ladekabel hängt und mit WiFi verbunden ist, dann lädt sie automatisch die Landkarten der Umgebung herunter, damit diese auch offline verwendet werden können, auch in der Suunto App ohne Verbindung zum Telefon zu finden sind. Man kann auch einen eigenen Bereich auswählen, um diesen so heruntergeladen zu bekommen.

Die Funktion kann durchaus noch verbessert werden. An Verbesserungen wird hier aber ohnehin ständig gearbeitet.

Mit diesen Offline-Landkarten kann man dann also nicht nur mit Smartphone laufen und in Verbindung bleiben, man kann das Handy auch zu Hause lassen und immer noch diese schönen Landkarten dabei haben.

Andere Zifferblätter

Suunto 7 Marine Watchface

Marine: Dieses Watchface von Suunto zeigt eine Analoguhr im Stil eines Segel-Renntimers.

(Hier läuft kein GPS im Hintergrund, es sollte also die Laufzeit ein wenig verlängert werden…). Es gibt hier drei Bereiche, in denen Daten angezeigt werden können

Suunto 7 Rose Watchface

“Rose” hat eine Analoguhr-Anzeige mit laufenden Sekunden, innen das Design einer Kompassrose und bis zu drei Datenfeldern (die, zumindest im Moment, unsichtbar sind).

Suunto 7 Original Watchface

“Original” hat auch eine analoge Uhr mit laufendem Sekundenzeiger und zwei Datenfeldern.

Natürlich kann man, was auch immer man weiteres will, vom Google Play Store herunterladen.

Alltagstracking, Tiles, Google Fit

Das Tracking von Schritten und Herzfrequenz im Alltag (und anderem) wird, WearOS-üblich, von Google Fit übernommen.

Am besten stellt man Google Fit richtig ein und stellt es unter die WearOS “Tiles” (Kacheln) rechts vom hauptsächlichen Ziffernblatt (wohin WearOS es ohnehin per Standard installieren will).

Die Tiles beinhalten auch zwei von Suunto und für Suunto, also mit Sportdaten. Zuerst einmal nämlich ist hier der Überblick über die Aktivitäten der aktuellen Woche; zweitens der Trainings-Überblick für das Monat.

Der Google Assistant in WearOS

Google Assistant Screen

WearOS bedeutet natürlich auch, dass man Google Assistant hat, links vom Ziffernblatt…

Wer wirklich nicht weiss, was das bedeutet: Es gibt hier hilfreiche Informationen (und ein wenig motivierende Botschaft) und stellt eine direkte Verbindung zu sprachgesteuerten Google-Diensten dar. Man kann damit einen Wecker auf der Uhr ebenso per Sprache einstellen wie im Internet nach Informationen suchen.

Benachrichtigungen

Unterhalb des Haupt-Displays findet man, wie immer bei WearOS, die Benachrichtigungen…

Und auch wie immer bieten diese zahlreiche Optionen. So viele wie eben von Smartphone und jeweiliger App (am Smartphone oder in WearOS) geboten werden. Meistens kann man zumindest einigen Text der Benachrichtigung lesen, typischerweise auch gleich von der Uhr weg vorgeschlagene Antworten senden… und die Uhr “kennt” ebenso viele Sprachen, wie das Telefon; hier ist es also keinerlei Problem, Chinesisch auf einer Uhr darzustellen, die in Europa gekauft wurde, zum Beispiel.

Touch und Knöpfe

Im Vergleich zu den anderen neuesten Suunto-Uhren scheint die Suunto 7 eine Rückkehr zu Knöpfen darzustellen. Obwohl sie einen Bildschirm hat, der nicht nur Tapping sondern auch Swipes unterstützt, um zum Beispiel eine Landkarte zu verschieben?

Hier ist wohl auch ein Bereich, in dem die Sport-Erfahrung von Suunto Einfluss hatte… und sich in drei Knöpfen rechts, einem oben links, niedergeschlagen hat – netterweise:

Der Knopf oben links führt immer in das App-Menü der Suunto 7. Hier findet man die Suunto App für Sportaufzeichnungen, die vorinstallierten oder selbst hinzugefügten Apps.

  • Der Knopf rechts oben öffnet direkt die Suunto App;
  • rechts mittig kommt man zu der Mediensteuerung (für z.B. Musik vom Smartphone);
  • rechts unten gedrückt, wird die Stopuhr geöffnet.

Die beiden Knöpfe in der Mitte bzw. unten lassen sich allerdings über die Personalisierung als “Custom Hardware Buttons” auch selbst einstellen, wie gewünscht.

Beim Sport wird das noch besser.

Sportaufzeichnungen und die Suunto (WearOS) App

Suunto WearOS App, Startbildschirm

Eine etwas spezielle Sache in der Nutzung von WearOS: Man kann installieren, welche App auch immer man mag und gut findet. Der Suunto-Einfluss auf die Uhr hätte sich also schon in der Hardware erschöpfen können – zumindest scheinbar, denn solche Elektronik bedeutet, dass die Dinge immer etwas komplexer sind.

Die wesentliche App für Sportaufzeichnungen auf der Suunto 7 kommt aber natürlich von Suunto.

Verglichen mit manchen der Funktionen reiner Sportuhren, Suunto oder nicht-Suunto, wird die Suunto 7 mit der Suunto WearOS App zur Sportaufzeichnung wohl schon wieder eine Enttäuschung für jene, die von Uhren einer neuen Generation immer erwarten, dass sie absolut alle Funktionen früherer Modelle und dann noch einige mehr haben müssten. Jene also, für die das wohl nicht die richtige Uhr sein wird.

Betrachtet man die Suunto WearOS App allerdings für sich, dann bin zumindest ich wieder davon sehr angetan, was jetzt schon in der Synergie von WearOS-Smartwatch-Fähigkeiten und Suunto-Sportexpertise kommt (und in Zukunft hoffentlich noch besser wird).

Was bietet die Suunto WearOS App jetzt?

Die Suunto-App auf der Suunto 7 bietet eine Erfahrung in der Sportaufzeichnung, wie ich sie auf WearOS noch nicht gesehen habe.

Es ist möglich, eine gewaltige Bandbreite an Sportmodi zu nutzen; die ganze Liste an Sportarten, die Suunto ‘erkennt’, ist vorhanden.

Der Start-up Screen zeigt, wenn GPS und Herzfrequenz (vom eingebauten oHR-Sensor) gefunden wurden, gibt eine Vorschau auf die Landkarte der Umgebung und bietet Optionen für die Sportaufzeichnung, für Modi und gewisse Einstellungen (wie die Nutzung von Ton und Vibration sowie immer aktivem Display).

In der Aufzeichnung hat man Screens für die aufgezeichneten Daten, einen Grafik-Screen und jenen mit der Landkarte. In vielen Sportmodi kann man durch Streichen über das Glas zwischen den Ansichten wechseln, man kann das aber auch über den mittleren Knopf. (Bei Wassersport-Modi muss man das; für die wird der Touchscreen sinnvollerweise deaktiviert.)

Selbst die batteriesparenden Standby-Bildschirme für die echten Screens der App (zu denen geschaltet wird, wenn die Anzeige nicht auf Immer an geschaltet wurde) zeigen einen guten Hinweis auf den Screen dahinter und noch dazu, welche Knöpfe hier für welche Aktion stehen.

Aufgezeichnete Daten werden mit der Suunto-App (also, jener am Smartphone) synchronisiert, sind dann also gemeinsam mit allen anderen Suunto-Sportaufzeichnungen dort einsehrbar und analysierbar. Von der Suunto-(Smartphone)-App können die Daten natürlich mit den Suunto-Partnern synchronisiert werden, wie üblich.

Alltagstracking landet hier also bei Google Fit (zumindest für jetzt?), dass auch Aktivitäten anzeigt, die es automatisch erkannt that; echte Sportaufzeichnungen landen unter den persönlichen Suunto-Daten, wie sie es sollten.

Landkarten

Die Landkarten, die hier genutzt werden, kommen von Mapbox / Open Street Map, das fantastisch ist.

Diese Landkarten sind meine absoluten Favoriten, sind sie doch für praktisch überall verfügbar, und das mit topographischen Linien und vielen Trails in der “Outdoors”-Darstellung.

Damit sind sie schön und sinnvoll – und man muss nicht für topographische Karten bezahlen, falls es die überhaupt für die gewünschte Region und genutzte Uhr gibt.

Das alleine macht mich zu einem grossen Freund von WearOS und der Umsetzung hier, von Suunto!

Der Landkarten-Screen in der Suunto App gibt übrigens schon einen Breadcrumb-Track des aufgezeichneten Weges. Routen sind nicht übertragbar, aber das könnte sehr gut ein “noch nicht” verfügbar sein.

Es gibt keine automatische Führung per Landkarte, keine Points of Interest oder dergleichen, aber das finde ich ehrlich gesagt sehr, sehr gut. Ich möchte lieber Topo-Outdoor-Karten haben, die helfen, aber meine eigenen Entscheidungen verlangen. Sich von der Technologie zu abhängig zu machen ist ein zu guter Weg in die Unmündigkeit… und es ist durchaus fraglich, wie gut die Daten sind, die hinter all diesen Automatismen stecken. Das ist übrigens schon bei den Heatmaps ein Thema: Ob man den beliebtesten Strecken auf diesen wirklich vertrauen kann ist schliesslich auch davon abhängig, ob die Daten, die ihnen zu Grunde liegen, wirklich gut aufgezeichnet wurden.

Sports and Life – Combined

Ich scheue eher davor zurück, Marketingsprüche von einem Brand direkt zu übernehmen, aber für die Suunto 7 scheint es mir das wert. Der Spruch, den ich für sie gesehen habe, ist “Sports and Life – Combined” – und genau dahin geht es damit.

Für den nächsten Ultramarathon werde ich die Suunto 9 (wenn nicht ein Produkt des Mitbewerbs) nehmen; alle Sport- und Outdoor-Uhren, die ich nutze, haben so ihre guten Seiten…

Im Nutzen für ein Alltagsleben und Arbeit ebenso wie für Sport und Fitness allerdings, da passt die Suunto 7 wie kaum etwas!

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2 Kommentare

  1. big bet (or gamble?) on Google and WearOS, wow!

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