Das Vergnügen bei einem Lauf wie dem Hochkönigman Skyrace ist für mich auch, wenn ich eine Uhr wie die Suunto9 auf einer solchen Tour gleich ausprobieren kann…

Die Suunto9 Software ist immer noch eine relativ frühe, das hier sollte man also nicht als einen endgültigen Beweis für ihre Qualitäten ansehen. Es ist bloss einmal ein Ausblick.

Ich habe hier die Suunto9 gemeinsam mit einer Suunto Spartan Ultra und dem Suunto GPS Track POD verwendet.

Damit vermittelt das trotzdem einen Eindruck davon, wie welche dieser Uhren/Gerätschaften meine Strecke aufgezeichnet hat.

Hochkönigman Skyrace GPS Tracks

Die Resultate sind gar nicht schlecht:

Wenn man hineinzoomt, dann kann man natürlich Abweichungen erkennen.

Wie üblich ist auch dieser Hinweis notwendig:

Die S9 war auf meinem rechten Arm, die Spartan Ultra am linken, der GPS Track POD am rechten Schultergurt meiner Laufweste.

Dementsprechend sollte man manchmal Abweichungen erkennen können (und kann das auch) die daher rühren, dass die Uhren eben in verschiedene Richtungen gezeigt haben.

Es gibt auch einen Abschnitt, wo der GPS Track POD mich ziemlich abseits der beiden Uhren gesehen hat. Was dort passiert ist, weiss ich nicht.

Alles in allem aber ist das Ergebnis schon ziemlich vielversprechend.

Suunto9 Ausblick

Um  die Suunto9 wirklich so zu testen, wie man das sollte, wäre eine lange Tour nötig.

Eine Tour, bei der die neue FusedTrack-Funktionalität bei niedriger GPS-Rate genutzt wird, um extra-lange Batterielaufzeit im “Endurance”- bzw. “Ultra”-Batteriemodus zu erreichen… und um zu sehen, ob diese Laufzeit dann wirklich erreicht wird und FusedTrack wirklich funktioniert, wie es das sollte.

Das besondere an der Suunto9 ist schliesslich, dass sie trotz niedriger GPS-Rate dank FusedTrack wesentlich bessere Tracks aufzeichnen soll, als nur durch das GPS möglich wäre.

Um wirklich über diese wie auch die “beste” GPS-Qualität (und anderes) etwas sagen zu können bedarf es allerdings weiterer Updates und vor allem weiterer Touren und Daten…